August 27, 2014   7 notes

“ I’ll break your heart
To keep you far from where
All dangers start ”

Warpaint - Elephant

August 26, 2014   7 notes

Wenn man ein paar Fotos wirklich mag, die man geschossen hat.
Mehr: hier.

Juli 2014
(c) LM

August 24, 2014   453,626 notes

the-more-u-know:

Yes

(Source: leoufitz, via kuonanisru)

August 24, 2014   2 notes

Mos Def - Auditorium (Feat. Slick Rick)

August 23, 2014   3 notes

Eine herausgerissene Notizbuchseite mit dunklen Buchstaben beschwert. Du hast gesagt es sei das erste, was du jemals geschrieben hast. Bewusst. Wir trinken Weißwein aus Rheinhessen - inklusive ertrunkener Fliegen - und spielen Siedler von Catan. “Wir werden gute Freunde”, hast du mir in der Bar in die Augen geworfen. Meine Antwort eine verstummte Umarmung. Dann Ouzo. Und die Erinnerung an Griechisch Essen mit meinem Vater. Wir sprechen über Rimbaud, Tauben, Musen, Berge und “Afro Anne” aus einer Bar in deiner Heimat. Dann dieser Zettel, den du mir zusteckst, wie ein Geheimnis. Du sagst, es sei ein Rätsel. In drei Wochen - wenn du aus Island zurück sein wirst - soll ich dir sagen, was ich darüber denke. Ich denke, dass du ein großes Rätsel bist. Aber ich bin mir sicher, wir werden gute Freunde. Vorher kauf ich uns noch Tickets für Mogwai. Und halte dieses Stück Papier wie einen Schatz zwischen den beschriebenen Seiten meines Notizbuches versteckt.

August 23, 2014   10 notes

“ Der Mantel der Selbsttäuschung. Ein schöner warmer Mantel, sofern er die gepeinigte Seele zudeckte, aber er deckte nie alles zu. ”

Jonathan Franzen: Die Korrekturen

(Source: frei-feld, via frei-feld)

August 23, 2014   3 notes

Fiva - Phoenix

Frau Sonnenberg macht Neues. Schick!

August 22, 2014

Illa J - All Good

In Erinnerung an meinen alten allerbesten Mitbewohner!

August 21, 2014   3 notes

September

Eine Tasse Kaffee auf einem Löffel Zucker. Ich kann den September schon riechen. Er riecht nach Gewitter und nassen Pflastersteinen. Tropfende Gastronomieschirme, unter denen man sich zusammenpfercht. Ungewollte Nähe zu Fremden, die sich viel zu laut unterhalten, weil sie sich gegen den permanenten Großstadtlärm behaupten wollen. Sie brüllen, als würden sie ihr Revier markieren. Es riecht nach Pisse und ein Regentropfen klatscht mit voller Wucht in meine Kaffeetasse. Das bedrohliche Prasseln auf den Schirmen hat einen unerwartet beruhigenden Rhythmus. Der Marktplatz lichtet sich langsam und die Stadt holt sich ihre Ruhe zurück. September. Es riecht nach Stille und leergefegten Straßen. Nach Schwarzem Tee und Räucherstäbchen. Stille. Ruhe.

August 20, 2014   2 notes

Jazz Liberatorz - Blue Avenue